Modul A - Achtsam leben
Bewusst wahrnehmen, was jetzt gerade geschieht. Geistesgegenwärtig und gelassen werden. Unabgelenkt empathisch zugewandt sein. Auf den eigenen Organismus achten und hören.
Lernziele: Verstehen, worum es bei der Achtsamkeit wirklich geht. Einüben von Achtsamkeit; Reflexion der Erfahrungen mit den Übungen. Einübung achtsamen Kommunizierens. Kenntnis der Vermittlung von Achtsamkeitsübungen an Klient:innen
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A 1.3: Personzentrierte Gesprächsführung
Personzentrierte Gesprächsführung
A 1.4: Einführung Achtsamkeit
Achtsam leben - Auftakt
A 1.5: Zu sich kommen
A 2.3: Zur Ruhe kommen
A 2.4: Der Maria-Modus
A 2.5: Workshop Übung und Reflexion
A 2.1–2: Präsenz
A 3.1: Die Wirkungen der Achtsamkeit
A 3.2: Wahlthema
A 3.3–4: Präsenz
Modul B – Bewusst steuern
Realistisch urteilen und entscheiden. Mit der ABC-Methodik der Rational-Emotiven Verhaltenstherapie (REVT) lernen, wie man Ziele erkennt und erreicht, die den echten eigenen Bedürfnissen entsprechen.
Lernziele: Bei sich selbst und bei anderen selbstschädigende Überzeugungen erkennen und verändern können. In der Lage sein, bedürfnisrelevante Ziele zu definieren und Wege dorthin zu finden. Die Chancen und Grenzen des Arbeitens mit der ABC-Methodik im Kontext von Beratung, Training und Begleitung kennen.
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B 1.1–2: Präsenz
B 1.3: Denken, Fühlen und Verhalten
B 1.4: Einführung in die KVT
B 1.5: Online-Workshop – Ausbildungssupervision
B 2.1–2: Präsenz
B 2.3: Sokratische Gesprächsführung
B 2.4: AKST in der Paarberatung
B 2.5: Online-Workshop – Ausbildungssupervision
B 3.1: Selbststeuerung
B 3.2: Wahlthema
B 3.3–4: Präsenz
Modul C – Care gestalten
Aus erster Hand von erfahrenen Fachpersonen die Strukturen realen Gegebenheiten der Care-Arbeitsfelder kennenlernen und Anleitung erhalten, sich darin zum Nutzen der Klientel kooperativ zurechtzufinden.
Lernziele: Strukturen, Ressourcen und Probleme der Care-Bereiche kennen, in denen sich Care Facilitator engagieren. Wissen, worauf bei der Wahrnehmung psychischer, sozialer und gesundheitlicher Probleme besonders zu achten ist. Wissen, welche Maßnahmen zu ergreifen sind und wohin die Klient:innen vermittelt werden können.
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C 1.1–2: Präsenz
C 1.3: Psychische Probleme erkennen
C 1.4: Soziale Probleme erkennen
C 1.5: Übung und Reflexion
C 2.1–2: Präsenz
C 2.3: Stabilisierungsmaßnahmen bei psych. Problemen
C 2.4: Erste Hilfe bei sozialen Problemen
C 2.5: Übung und Reflexion
C 3.1: Care-Vernetzung nutzen und gestalten
C 3.2: Weiterführende Maßnahmen im Hilfeprozess
C 3.3–4: Präsenz
Modul D – Demokratisch denken
Welche Ideale verfolgen wir? Welche lohnenden Ziele steuern wir an mit unserem Engagement? Was ist Humanität? Was ist Gerechtigkeit und wie kommt sie zustande? Wie können wir selbst als freie und mündige Personen leben und anderen dazu verhelfen?
Lernziele: Die TN haben im Dialog mit Ihrer Lerngruppe und Literatur eingehend ihr eigenes Wertesystem reflektiert. Sie gewinnen aus dem, was Ihnen wirklich wichtig ist, die Motivation für ihre Tätigkeit als Care Facilitator. Sie kennen die Essentials der Demokratie und können Ihr Wesen genau von pseudo- und antidemokratischen Anschauungen und Verhatlensweisen unterscheiden.